Benutzeroberflächen von Omega

Warum zwei Benutzeroberflächen?

Die Entwicklung von Omega begann 1988 als DOS-Programm mit der klassischen Benutzeroberfläche von Omega. Seit 2005 wird Omega in der Rahmenanwendung AGS weiterentwickelt. Diese stellt eine integrierte Benutzeroberfläche für Omega bereit, die denen typischer Windows-Anwendungen folgt. Solange noch nicht alle Funktionalitäten in der integrierten Benutzeroberfläche enthalten sind, koexistieren beide Benutzeroberflächen.

Klassische und integrierte Benutzeroberfläche von Omega

Heute besteht Omega somit aus zwei Bestandteilen:
  1. Die komplette Funktionalität zur Verwaltung von Karteien sowie ein mit jeder neuen Version wachsender Anteil der Funktionalitäten zur Arbeit mit den Personen in einer Kartei sind in AGS integriert. Die integrierte Benutzeroberfläche enthält noch nicht alle Funktionalitäten von Omega, die in der klassischen Benutzeroberfläche verfügbar sind, sowie neue Funktionalitäten von Omega, die in der klassischen Benutzeroberfläche nicht verfügbar sind.

  2. Die klassische Benutzeroberfläche zur Arbeit mit den Personen innerhalb einer Kartei wird in einem eigenen Fenster unter Zuhilfenahme des Programms DOSBox ausgeführt. Aus der klassischen Benutzeroberfläche werden z.B. Assistenten und Dokumentenbetrachter in der integrierten Benutzeroberfläche aufgerufen.

Funktionalitäten in den Benutzeroberflächen

Dadurch ergibt sich zum einen eine Doppelung von Funktionen in der klassischen graphischen Oberfläche und in der integrierten Windows-Oberfläche. Zum anderen sind neue Funktionen nur in der integrierten Windows-Oberfläche verfügbar. Die Funktionsreferenz zu Omega in dieser Programmhilfe ist nach den beiden Benutzeroberflächen getrennt.